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El Pantanal Touren

El Pantanal Beschreibung

Das Pantanal erstreckt sich über Brasilien, Bolivien und Paraguay. Der bolivianische Teil umfasst 31,898. 88 km ² und hat eine große ökologische Wichtigkeit, da es sich um ein komplexes Mosaik von Seen, Teichen, Sumpfgebieten, Savannen, Palmen-, Trocken- und Urwäldern handelt.  

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Foto Gregory Legrand Giant River Otters - Pteronura brasiliensis

El Pantanal Touren
 Bolivia Und Paraguay

Foto; Tres Gigantes.Ant Eater - Myrmecophaga tridactyla

Touren Details
El Pantanal Touren
Bolivianischer pantanal

5 Tage 4 Nächte Ab Santa Cruz City

 - Fotos: Puerto Bush - Tres Gigantes - Candelaria
- Bolivianischer pantanal; Videos
- Pantanal; Karten - 3 Gigantes 
- Was zu bringen.....? 

El Pantanal Touren

Tag 1

Wir beginnen unsere Reise um 8:00 Uhr an Ihrem Hotel und fahren den ganzen Tag bis zur Stadt Puerto Suarez. Das Mittagessen wird in San Jose de Chiquitos eingenommen. Die Stadt San Jose wurde am 19. März 1697 von Jesuiten gegründet und am 12. Dezember 1990 zusammen mit den Kirchen in weiteren vier Städten der Umgebung (Chiquitania) zum Welterbe der UNESCO erklärt.

Auf unserem Weg können wir die leicht rot gefärbten Berge des als  “Escudo Chiquitano” bekannten Gebiets bewundern. Die rötlichen Berge stehen im Kontrast zu dem grünen Wald in einer insgesamt wundervollen Landschaft. 

Das ganze Gebiet hat großes Potenzial für Eco-Tourismus, aufgrund verschiedener Landschaften und Naturschutzgebieten wie dem Kaa Iya Nationalpark, dem Tal von Tucavaca und kleiner Dörfer mit indigenen Einwohnern. Wir machen einen kurzen Stopp an einem dieser Dörfer (Chochis),  um die Touristenattraktionen vor Ort zu besuchen.

Ganz in der Nähe von der Autobahn liegt auch ein Fluss mit heißen Quellen und das Dorf “Aguas Calientes”. Viele Menschen besuchen diesen Ort, dem heilende Eigenschaften nachgesagt werden. Wenn wir genug Zeit haben, können auch wir uns kurz hier entspannen, bevor wir am Abend die Grenzstadt Puerto Suarez erreichen. Dann folgen Abendessen und Übernachtung im Hotel.

Tag 2 

Nach dem Frühstück beginnen wir unsere Weiterreise. Die genaue Abfahrtszeit werden wir Sie die Nacht vorher wissen lassen. Ziel des zweiten Tages wird die Biologische Station “Tres Gigantes” auf dem Neger von Rio Paraguay im Otuquis Nationalpark. 

Wir fahren auf einer nicht asphaltierten Straße, die uns an einer der größten Eisenreserven der Welt vorbeiführt. Dieser Ort ist als "El Mutun" bekannt. Auf dem Weg können wir üblicherweise einige Vögel wie, Tucans (Ramphastos toco) oder Bato (Jabiru mycteria) beobachten.

Später kommen wir an Militärkontrollen vorbei und passieren auch den Eingang des Otuquis Nationalparks. Nach ungefähr 50 km auf dem Wege zu Puerto Bush, werden wir genau in der Mitte des südlichen bolivianischen Pantanals sein. (Wer den Hyazinth-Ara sehen sollte die Nordseite des Pantanals besuchen.) 

Das Gebiet ist ein riesiges Sumpfland, und es gibt nur einen Zugang, um das bolivianische Pantanal zu durchqueren und den Fluss von Paraguay zu erreichen. Auf beiden Seiten der Straße kann man das Pantanal mit seiner typischen und atemberaubenden Vegetation bewundern. Wir haben große Chancen hier viele Vögel und Säugetiere wie auch Anakondas zu sehen. Auf Wunsch halten wir gern an. 

Es könnte sich um eine langsame Reise handeln, da wir mehrmals für Bilder oder einfach um die Natur zu bestaunen, anhalten werden. Nach zwei bis vier Stunden (140 km) erreichen wir in Puerto Bush am Rio Paraguay an. Nun kann die Straße nicht weiter von Autos befahren werden. Die bolivianische Marine hat allerdings eine Militärbasis und die lokale Bevölkerung einen Hafen auf dem Rio Paraguay.  

In Puerto Bush steigen wir auf ein kleines Motorboot, um zur Forschungsstation  “Tres Gigantes” zu gelangen.  Die Bootsfahrt dauert ungefähr eine Stunde. Der erste Teil dieser Fahrt wird auf dem Rio Paraguay und der zweite Teil auf dem Rio Negro stattfinden.

Später ist es möglich eine Nachtwanderung zu unternehmen, um mit etwas Glück diverse Säugetiere zu beobachten. 

Es folgen Abendessen und Übernachtung auf der Forschungsstation “Tres Gigantes”. 

Tag 3

Vor dem Frühstück können wir einen Spaziergang in der Umgebung von “Tres Gigantes” machen. Das kann eine oder zwei Stunden dauern. 

Es ist auch möglich Kajaks (zwei verfügbar) für eine Fahrt auf dem Rio Negro zu benutzen. Wir können Piranhas fischen und  die beeindruckende Tierwelt beobachten. 

Wir haben außerdem gute Chancen Jaguare (Panthera onca) und Pumas (Silberlöwe concolor) zu beobachten, wie auch Gürteltiere (Pridontes maximus), Tapire (Tapirus terrestris), Riesenotter (Pteronura brasiliensis) oder auch Ameisenbären (Myrmecophaga tridactyla).

Besucher mit großem Abenteuergeist können den Rio Negro durchqueren und eine Wanderung im Otuquis Nationalpark unternehmen. Auch eine Übernachtung ist dort möglich. All dies muss allerdings vor der Tour besprochen und organisiert werden, da wir vorab eine gesetzliche Genehmigung brauchen. 

Es folgen Abendessen und Übernachtung auf der Forschungsstation “Tres Gigantes”. 

Tag 4

Direkt nach dem Frühstück können wir eine Bootsfahrt zu einer Farm in der Nähe machen, um die Tierwelt des Pantanals zu sehen und Einheimische auf der paraguayischen Seite des Pantanals zu treffen.

Danach sollten wir die Reise zurück Puerto Bush in einem Motorboot antreten. In Puerto Bush steigen wir wieder in ein Auto um. Während dieses Tages werden wir auch das Pantanal genießen, für Bilder anhalten und auch Flora & Fauna bestaunen.  

Wir werden Puerto Suarez in den Nachmittagsstunden erreichen. Dort haben wir unser Abendessen und übernachten im Hotel. Auf Wunsch können wir auch Santiago de Chiquitos übernachten. Santiago de Chiquitos ist  ein  malerisches kleines Dorf ungefähr 2 Stunden von Santa Cruz entfernt. Santiago könnte eine gute Wahl sein, um noch mehr Orte in Bolivien kennen zu lernen und auch um am letzten Tag weniger Autofahrt vor uns zu haben. Auch dies muss im Voraus entschieden werden.

Tag 5

Falls wir beschließen in Santiago de Chiquitos zu übernachten, gehen wir nach dem Frühstück ins Gebirge von Tucavaca, um eine tolle Ansicht auf das darunter gelegene Tal zu haben. Der Aussichtspunkt ist zwar nicht weit von unserer Herberge entfernt, aber kann nur durch eine kleine Wanderung bergauf erreicht werden.  

Auf dem Weg nach Santa Cruz essen wir zum Abschluss noch gemeinsam Mittag. Wir halten danach nicht mehr an und sind ungefähr um 18:00 Uhr zurück in der Stadt. 

Ende unserer Dienstleistungen

El Pantanal Bolivia

Das bolivianische Pantanal wird als Quelle des Flusses Paraguay und als Region mit der größten Artenvielfalt betrachtet. Im Vergleich zum brasilianischen Teil wird das bolivianische Gebiet von Touristen deutlich weniger besucht. Innerhalb dieses Bereiches gibt es zwei Naturreservate: San Matias im Norden und Otuquis im Süden. Die beiden Nationalparks tragen dazu bei, dass das bolivianische Pantanal besser geschützt werden kann als das brasilianische Pantanal. 

Im Großen und Ganzen ist das Pantanal eine riesige, leicht geneigte Waschschüssel, die das zufließende Wasser von den hochgelegenen Gebieten (Altiplano) auffängt und es langsam durch den Fluss Paraguay abführt. 

Das Pantanal liegt in der Paraná-Paraguay-Senke und umfasst ein enormes Flussdelta, welches sich durch die Erosion der umliegenden Flüsse im Laufe der Jahre gefüllt hat. Die Höhe des Gebiets variiert von 80 bis 150 Meter über dem Meeresspiegel. Der jährliche Niederschlag liegt bei 1,000 bis 1,500 mm pro Quadratmeter, wobei es zwischen November und März erheblich öfter und ausgiebiger regnet als in den restlichen Monaten. 

Unter den seltensten Bewohnern des Pantanals, befindet sich der Sumpfhirsch (Blastocerus dichotomus) und der Riesenotter (Pteroneura brasiliensis). Einige Regionen des Pantanals beherbergen auch die folgenden gefährdeten oder bedrohten Arten: Der Hyazinth-Ara (Anodorhyncus hyacinthinus), wegen Schmuggels gefährdet, der Chaco Adler (Buteogallus coronatus), der Mähnenwolf (Chrysocyon brachyurus), der Waldhund (Speothos venaticus), der Südamerikanische Tapir (Tapirus terrestris), der riesige Ameisenbär (Myrmecophaga tridactyla) und der Yacare Kaiman (Kaiman yacare).

Es ist möglich, den bolivianischen Teil des Pantanals von Santa Cruz oder Puerto Suarez aus zu besuchen. Bis jetzt gibt es in Puerto Suarez keinen Reiseveranstalter, deshalb müssen alle Touren von Santa Cruz aus gebucht werden. Amboro Tours bietet verschiedene Touren in den bolivianischen und paraguayischen Pantanal (einschließlich Puerto Bushs, dem Rio Paraguay und Rio Negro) an. Gehen Sie bitte auf den Link weiter unten, um mehr Information zu erhalten. 

Unsere Angebote decken große Bereiche des Otuqui Nationalparks in Bolivien. Auf Anfrage können wir auch andere Touren anbieten, um den blauen Hyazinth-Ara (Anodorhyncchus hyacinthinus) zu beobachten.

Videos - El Pantanal Touren


El Pantanal Touren
Karten

Karten - Tres Gigantes 

Was zu bringen ?

Was zu bringen ?

(NICHT BRINGT DINGE, DIE SIE NICHT BENÖTIGEN KÖNNEN)

- Sonnenschutz

- Eine Mütze oder ein Hut (nein unter den Bäumen oder Zweigen verwendet werden)

- Sonnenbrille

- Ein warmer Pullover

- Regenjacke

- Badeanzug (Sie können nicht Zeit haben, es in einem Tag Touren zu benutzen)

- Insektenschutzmittel

- Langarmshirt - Hosen

- Dokumente; Ursprüngliche Pass / Dentifikationsunterlagen in Bolivien gültig.

              Bringen Sie auch das grüne oder weiße Blatt, das Sie erhalten, wenn Sie das Land betreten

- Plastiktüten zu schützen, was auch immer Sie nicht wollen, nass zu werden

- Trekking Schuhe oder andere richtige Schuhe.

- Bringen Sie Ihre eigenen Medikamente für Ihre persönlichen Bedürfnisse

- Persönliche Gegenstände, die Sie benötigen können

- Extra Essen, Kekse oder Süßigkeiten nach Wahl

Fotos, Puerto Bush
El Pantanal Touren

Fotos, Tres Gigantes
El Pantanal Touren 

Fotos;  Candelaria
El Pantanal Touren

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